Das Buch von Lindisfarne - Codex Lindisfarensis - Lindisfarne Gospels

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16 Kanontafeln, 6 Incipitseiten und 4 Evangelistenportraits, 5 Teppichseiten sowie mehrere... mehr
Beschreibung "Das Buch von Lindisfarne - Codex Lindisfarensis - Lindisfarne Gospels"

16 Kanontafeln, 6 Incipitseiten und 4 Evangelistenportraits, 5 Teppichseiten sowie mehrere Zierinitialen und über 200 farbige ausgefüllte Anfangsbuchstaben gliedern den gesamten Text. Die an süditalienischen Vorlagen orientierten Evangelistenporträts weisen neben mediterranen Einflüssen typisch insulare Züge auf. Die außergewöhnliche Teppichseiten präsentieren die ganze Palette insularer Ornamentik in all ihrem atemberaubenden Farben- und Formenreichtum.
Entstehung: nach 710 im Skriptorium des Klosters Lindisfarne auf Holy Island, einer kleinen Landzunge vor der Küste Northumbriens.In der ältesten Evangelienübersetzung aus dem Lateinischen ins Altenglische verschmelzen mediterrane und keltische Einflüsse zu einem Formenreichtum, der das Fundament für die weitere abendländische Kunstentwicklung darstellte. Während der Regierungszeit Heinrichs VIII. wurde die Handschrift ihres Prunkeinbandes beraubt. 1852 stiftete Bischof Maltby von Durham einen kostbaren Prachteinband, um die Handschrift wieder mit einem ihr würdigen Einband zu schmücken, dessen Schmuckelemente direkt vom insularen Formenschatz aus der Handschrift inspiriert sind. Die Handschrift befindet sich in einem außerordentlich guten Zustand und ist weltweit das einzige komplett erhaltene Evangeliar aus dem insularen Raum. Faksimile + Kommentar. Leder in Schmuckkassette. Limitierte Auflage: 980 Exemplare, davon maximal 290 Exemplare als Vorzugsausgabe mit der Replik des viktorianischen Originaleinbandes von 1852. Vorzugsausgabe. Der Rahmen der beiden Buchdeckel besteht aus Silber. Die aufgelegten Zierplättchen wurden aus Silber- und Zinnlegierungen geformt, teilweise mit Gold überzogen und mit zahlreichen Halbedelsteinen besetzt.

Neuwertiges und unbenutztes Exemplar.

Seiten: 518 Seiten.
Format: 340 x 245mm.
Jahr (Druck): 2002
Verlag: Luzern, Faksimile Verlag Luzern,
Bibliothek: Cotton MS Nero D IV British Library, London.
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