Codex Caesareus Upsaliensis

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12 prächtige Kanontafeln, 2 Teppichseiten; 6 ganzseitige reich mit Gold geschmückte Miniaturen;... mehr
Beschreibung "Codex Caesareus Upsaliensis"

12 prächtige Kanontafeln, 2 Teppichseiten; 6 ganzseitige reich mit Gold geschmückte Miniaturen; 6 ganzseitige Prunkinitialen auf Goldgrund; sowie 16 ganz- und halbseitige mit Gold unterlegte Textprunkseiten und ungezählte Goldinitialen.
Entstehung: Kaiser Heinrich III. hatte die prächtige Bibelhandschrift 1051 zur Weihe der Goslarer Stiftskirche St. Simon und Judas in Auftrag gegeben. Rund 600 Jahre lang blieb das kostbare mit goldgehöhten Bildern reich illustrierte Evangeliar in Goslar, bevor es in den Wirren des 30jährigen Krieges verschwand. 1740 tauchte die Handschrift dann bei einem Privatsammler in Schweden wieder auf, 1805 wurde sie der Universität Uppsala übergeben und in »Codex Caesareus Upsaliensis« umbenannt. Dieses Spätwerk aus dem Skriptorium in Echternach gilt zugleich als einer der Höhepunkte der Echternacher Malschule. Faksimile + Kommentar. Ganzpergamenteinband mit Goldprägung in Leinenschuber. Alle Goldpartien sind erhaben aufgetragen. Stockholm, Almqvist + Wiksell, 1971. Limitierte Auflage 500 Exemplare.

Neuwertiges, sehr seltenes Exemplar.

Seiten: 320 Seiten.
Format: 380 x 280mm.
Bibliothek: ms. C. 93, Universitetsbiblioteket Uppsala.
Jahr (Druck): 1971
Verlag: Stockholm, Almqvist + Wiksell.,
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