Die Gutenberg-Bibel

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Zahlreicher Rankenschmuck mit Gold. Entstehung: von 1453 bis Frühsommer 1454 in Mainz. Von... mehr
Beschreibung "Die Gutenberg-Bibel"

Zahlreicher Rankenschmuck mit Gold.
Entstehung: von 1453 bis Frühsommer 1454 in Mainz. Von den 180 Exemplaren aus Gutenbergs Werkstatt waren vermutlich 150 auf Papier und die verbleibenden 30 auf kostbarerem Pergament gedruckt. Heute existieren noch 49 Exemplare, wovon zwei im Besitz des Gutenberg-Museums sind. Mit dieser Bibel, die bis heute zu den schönsten gedruckten Büchern der Welt gehört, hat Gutenberg bewiesen, dass die "nova forma scribendi" den Handschriften, die damals ihre Hoch-Zeit hatten, ästhetisch gleichwertig war. Die Entwicklung der Schwarzen Kunst brachte einen Umbruch in der Schriftwelt. Die Verbreitung von Wissen und wissenschaftlichen Erkenntnissen förderte auch den wirtschaftlichen Fortschritt und wurde zu einem Meilenstein in Richtung Neuzeit. Über Entstehung und Herstellung der B42 gibt es keine gesicherten historischen Quellen. Um den Bibeldruck rekonstruieren zu können, führte die Forschung mehrere Untersuchungen an den erhaltenen Exemplaren durch. Neben Druckfarben- und Papieranalysen verglich sie die Exemplare genauestens miteinander. Daraus ergeben sich die Vermutungen, dass zu Beginn vier, später sechs Setzer an der Satzherstellung arbeiteten und auf zwei Pressen parallel druckten. Für die Herstellung wird ein Zeitraum von zwei Jahren berechnet. Hinzu kommt die benötigte Zeit für Rubrizierung, Illustrierung, Bindung und Einbandgestaltung, welche externe Werkstätten übernahmen. Einen ähnlichen Zeitrahmen umfasste die Abschrift eines Bibelexemplars im Skriptorium. Gutenberg stellte mit Hilfe seiner Entwicklung des Drucks mit beweglichen Metall-Lettern in dieser Zeit um die 180 Exemplare her. Die Münchner Bibliothekarin Ilona Hubay legte 1979 ein Verzeichnis aller existierenden Exemplare der 42-zeiligen Gutenbergbibel vor und veröffentlichte ihre Besitzere erstmals im Kommentarband zur Faksimile-Ausgabe des Berliner Exemplars. Seit der Veröffentlichung des Hubay-Verzeichnisses wurden zwei weitere Exemplare identifiziert, so dass heute von der Gutenberg-Bibel weltweit noch 49 bekannte Exemplare existieren. Diese sind teilweise nur noch einbändig oder in Fragmenten erhalten. 1987 wurde zuletzt eines dieser Bücher verkauft: Der Kaufpreis von 9,75 Millionen DM (rund 5 Millionen Euro) ist einer der höchsten, die je für ein Druckwerk bezahlt wurden. 2 Faksimilebände + Kommentarband aus dem Idion Verlag, 1979.. Limitierte Auflage: 1000 Exemplare. Maroquinleder auf Holzdeckeln mit Blindprägung, goldenem Rückentitel und dreiseitigem Goldschnitt. Die Wiedergabe erfolgte mit bis zu 12 Farben und Goldfolienauflage in Patinadruck. Das Papier, wurde speziell für diese Ausgabe produziert.

Neuwertiges und tadelloses Exemplar.

Seiten: 1282 Seiten.
Format: 305 x 435mm.
Bibliothek: Faksimile der 42-zeiligen Gutenbergbibel
Jahr (Druck): 1961
Verlag: New York, Pageant Books,
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