Das Godescalc Evangelistar. Godescalc Evangelistary. Evangeliaire dit de Charlemagne ou de Godescalc

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Beschreibung "Das Godescalc Evangelistar. Godescalc Evangelistary. Evangeliaire dit de Charlemagne ou de Godescalc"

254 Seiten. 6 kostbar mit Gold und Silber auf Purpurpergament verzierte ganzseitige Miniaturen: vier Evangelistenbilder, eine Christusdarstellung sowie das Bild eines Lebensbrunnens, der hier als Motiv zum ersten Mal überhaupt in einem erhaltenen Evangelistar auftaucht.
Entstehung: Das Evangelistar wurde von Karl dem Großen und seiner Gemahlin Hildegard in Auftrag gegeben. Es sollte ein Buch angefertigt werden, das eine Abfolge der Evangelienlesungen gemäß dem Verlauf des liturgischen Jahres enthält. Begonnen im Jahr 781 und beendet im Jahr 783, wurde das Evangelistar anlässlich Karls Italienzuges im Jahr 780/781, mit dem Aufenthalt Karls in Rom am Grabe des Heiligen Petrus und der Taufe seines Sohnes Pippin durch Papst Hadrian I., angefertigt. Der Schreiber der Handschrift, Godescalc, dessen Namen das Evangeliar trägt, begleitete Karl den Großen auf dieser Reise und verewigte den Italienzug in seinem Widmungsgedicht. Das Godescalc-Evangeliar gilt als das früheste bekannte Manuskript, das im Skriptorium der Hofschule Karls des Großen in Aachen entstanden ist. Aus dieser Schule sind heute noch acht komplette Handschriften sowie ein Fragment erhalten. Stilistisch weist die Handschrift noch deutlich Elemente der insularen Buchmalerei auf. Die sorgfältige Anlage des Textes und der Reichtum des Schmuckes machen das Godescalc-Evangelistar zu einer der kostbarsten Handschriften, die aus karolingischer Zeit überliefert sind. Faksimile + Kommentar. Feinstes Ziegenleder mit reicher Blindprägung in Schuber mit Rückenschild. Replik des Originaleinbandes. Limitierte Auflage 980 Exemplare.

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Verlag: München / Simbach, Faksimile Verlag
Bibliothek: Ms. nouv. acq. lat. 1203; Bibliothèque nationale de France
Seiten: 254 Seiten
Format: 310 x 210 mm
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